Frankfurter Buchmesse 2016 – Review

fbm-2016-photo-sam-van-maris-geeks-life-luxembourg-0690Zwar ist die Frankfurter Buchmesse seit fast 2 Wochen rüber, dennoch gibt es einiges zu Berichten.
Wie jedes Jahr fand sie in Frankfurt auf dem Messegelände statt, sowohl drinnen als auch draußen.
6 Gebäude waren frei zugänglich für die Besucher, in denen allerlei Stände, Verläge, Neuheiten wie Skurriles und Atemberaubendes zu finden waren. Restaurants und Stände die für Verpflegung sorgten waren auch Vorhanden. Dies ermöglichte es dem Besucher die Messe nicht verlassen zu müssen.

dsc_0263Eine große Zahl an Besuchern kam auch im Cosplay, da über die Jahre auch Otakus von der FBM angezogen wurden und auch Manga-Verläge und Shops für Merchandise immer mehr vertreten werden. Die beliebtesten Treffpunkte waren deswegen auch bei den bereits erwähnten Ständen oder draußen beim Brunnen und etwas abgelegen hinter dem ARD Gebäude. Besonders die beiden Orte draußen werden immer wieder gerne zum Schooten gewählt, da sie für die meisten Cosplays hervorragende Kulissen abgeben.
Viele Cosplayer kamen auch einfach nur um ihre Freunde wieder zu sehen und sich mit ihnen eine schöne Zeit zu machen. Übers Wochenende hinweg gab es kleinere Cosplay-Treffen, veranstaltet von Cosplayer für Cosplayer, die aus dem gleichen Universum cosplayten.
Jedoch waren nicht nur Cosplayer Just-For-Fun dort, sondern einige bestritten das Finale der DCM die ihren Höhepunkt auf der FBM fand.

fbm-2016-photo-sam-van-maris-geeks-life-luxembourg-0272Von den Preisen her war die FBM sehr vernünftig und generell finanzierbar. Immerhin bekam der Besucher viel geboten und hatte eine große Auswahl zum Entdecken. Auch die Verkaufsstände hatten vernünftige Preise und boten von Jung bis Alt, über mehrere Genres hinweg einiges an. Einige Stände bestanden dabei nicht nur aus Tischen und Theken, sondern hatten ein ganzes Setting aufgebaut um ihr Produkt in der richtigen Atmosphäre vermarkten zu können.

fbm-2016-photo-sam-van-maris-geeks-life-luxembourg-0279Der Termin für das kommende Jahr steht auch schon fest. Vom 11. bis zum 15. Oktober 2017 wird die FBM ihre Türen in Frankfurt wieder öffnen.
Für weitere Informationen habt ihr hier ihre Seite:
http://www.buchmesse.de/de/fbm/

J-Con 2016 – Review

Eine kleine aber heimische Convention ging zu Ende. Vom 8. Bis zum 9. Oktober fand sie in Merzig (Saarland) statt. Etwa 900 Besucher waren zu Gast um sich ins Cosplay zu schmeißen, sich zu amüsieren und Freunde wieder zu sehen. Aufgrund ihrer Größe ist es eine sehr vertraute Con. Die meisten kennen sich untereinander, und wenn nicht, so lernt man schnell neue Freunde kennen. Somit ist alles recht offen und freundlich gehalten, weshalb man sich gleich wohl fühlte.

Für die Größe der J-Con gab es viel zu sehen.
Merchandise war mehr als ausreichend vorhanden. Mehrere Stände boten eine große Auswahl an Figuren, Plüschtieren, Videospielen, T-Shirts, Buttons und noch vielem mehr. Ein Stand für Brettspiele, PenAndPaper und Co. war ebenfalls vor Ort, sowie einige Künstler, unter anderem Shizuka, Kain, Tember und LaPeur. Animexx, Anilux und die EpicCon konnte man auch mit einem Stand antreffen. Wie jedes Jahr durften der BringAndBuy und die GamingEcke nicht fehlen.
Ebenfalls gab es einige Workshops die sich nicht nur aufs Cosplay, wie Crossplay , Perrücken und Nähen, konzentrierten, sondern auch auf die Japanische Kultur, wie die Kampfsportarten Kyudo, Kendo und Karate, einen Japanischkurs und einen für Hanafuda. Einen Kurs für Dubbing war auch vorhanden. Bei diesem konnte man selbst das Synchronsprechen austesten und sehen wie es so hinter den Kulissen eines Animes ist.
Wie auf jeder Con gab es natürlich auch einen Cosplaycontest. Weitere Wettbewerbe waren das Ramen-Wettschlürfen ein RetroGames- wie auch ein SmashBros-Contest. Auf der Bühne standen auch Lapurra, Daremo Shujinkoo, Chilali und Shinji Schneider um die Menge im Saal zu begeistern.
Das Maid Café wurde gut organisiert und es gab um die 26 Kuchen zur Auswahl. Wer keinen Kuchen wollte, konnte sich auch ein Crêpe oder eine Waffel bestellen, sowie Kaffee und Kakao. Die Maids und Butler waren dabei sehr aufmerksam und nett. An den Tischen waren sie für ihre Gäste da und unterhielten sie. Aufgrund einer App mussten sie ihre Gäste auch nicht verlassen und waren auf dieser Praktischen Weise immer vor Ort.
Eine Besonderheit der Convention war und ist der Offline Chat, den es womöglich nur auf der J-Con gibt. Jeder der mit gemacht hat, bekam eine Nummer ausgestellt. Den Zettel mit der Nummer drauf trug man anschließend am Körper.
Wenn man also jemanden sah und man wollte demjenigen unbedingt etwas mitteilen, so konnte man zum OfflineChat gehen, auf Papier eine Nachricht hinterlassen und sie dort für die angegebene Nummer abgeben, bis derjenige sein Postfach nachschauen kam.
So entstanden regelrechte Konversationen übers Papier.

Eines der dezenten Mängel der J-Con ist die Größe. Auch wenn sie alles hat was eine Convention ausmacht, so ist es manchmal doch schwierig durch die Leute hindurch zu kommen. Besonders zwischen den Ständen im Erdgeschoss, bei den Games sowie im MaidCafé konnte es eng werden. Abhängig von der Anzahl der Besucher musste man schon eine ganze Weile warten, eh man einen Tisch ergattern konnte.
Durch den Platzmangel wurde auch der eine oder andere Künstler abgewiesen und konnte so nicht mit seinem Stand vertreten sein.
Von der Organisation her war die J-Con auch tüchtig. Gleich am Eingang fand man das Con-Büro vor, welches einem für Auskunft und Hilfe zur Verfügung stand.

Falls man das Ticket verloren hatte, so wurde dieses sofort geregelt und man bekam ein neues ausgestellt. Auch wurde man freundlich beraten bei Fragen.

Im Jahr 2017 wird die J-Con am 21. und 22. Oktober stattfinden und freut sich jetzt schon auf weitere zahlreiche Besucher.

J-Con 2016 – Interview with Animexx

 

Interview in Deutsch.

Our Interview with Animexx. Enjoy.

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Interview done by Daniel Dubois aka Madsplay
Camera: Krümelkünstler Hidekuni
Shot on one Canon Legria HFM46.
Editing: Sam van Maris

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