Anim’Est 2016 à Nancy

Nous couvrons beaucoup d’événements en Allemagne. Mais la culture geek est tout aussi présente en France, comme le montre entre autres l’Anim’Est qui a eu lieu le 26 et 27 novembre. A Nancy, une petite heure de la frontière luxembourgeoise. Comme chaque année, la convention a été organisée par des étudiants … et ceci déjà depuis 2003!

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Rendez-vous donc au centre-ville de Nancy. Niveau accès, pas de soucis, puisque grâce à la proximité de la gare centrale, l’événement était facilement accessible avec le transport public. Pour ceux qui sont venus en voiture, il y avait des parkings couverts non loin de la convention.
Celle-ci était répartie sur trois étages. En bas: le hall d’entrée et une autre grande salle. On y retrouvait tout genre d’articles de l’univers otaku, allant du manga jusqu’aux friandises et objets importés du Japon. Autre attraction: le “Games Corner” avec entre autres le très populaire “Dance Dance Revolution”. Avis aux amateurs de danse!

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Niveau ravitaillement, il était défendu d’apporter une bouteille d’eau pour des raisons de sécurité. Or, des distributeurs d’eau gratuits se trouvaient à l’intérieur, ce que notre équipe et beaucoup de visiteurs ont bien apprécié. Les soft drinks, thé et bubble tea ne manquent pas non plus, niveau manger, on était bien servi avec au menu petits pains, onigiri, sushi et instant ramen. Les prix étaient raisonables pour une convention d’une telle grandeur.

A côté du bar au premier étage, il y avait également deux scènes et des salles où les workshops avaient lieu. Une autre attraction fut le maid café, type d’établissement qui devient de plus en plus populaire lors des conventions. Le café était bien rempli, et le service aimable a sûrement contribué à son succès! Par conséquent, l’espace était assez rempli, surtout le samedi, jour avec le plus grand nombre de visiteurs.
dsc_0710Les cosplayeurs étaient bien sûr au rendez-vous. Notre équipe a pu rencontrer pas mal de gens, en cosplay ou non, qui étaient simplement là pour s’amuser et n’avaient pas peur de venir parler. Une mentalité que l’on ne retrouve pas partout, comme a remarqué un de nos collaborateurs. L’organisation fut tout aussi aimable et prête à venir à l’aide en cas de question ou de problèmes de tout type.

En gros: une convention vraiment agréable et intéressante, avec une ambiance décontractée et ouverte. En tant que visiteur, on se sentait le bienvenu, les gens présents s’amusaient énormément.

Nous invitons tout fan de l’univers anime ou geek qui vient du coin à venir découvrir l’atmosphère unique de l’Anim’Est à Nancy!

Anim´Est 2016 – Review

Schon mal auf einer Französischen Convention gewesen? Vom 26. bis zum 27. November fand in Nancy die Anim´Est statt, gerade mal eine Stunde von der animest-2016-amc_4172-shop-7Deutschen und Luxemburgischen Grenze weg. Organisiert wird sie von einigen Studenten, die sie 2003 ins Leben gerufen haben.

Die Convention befindet sich gleich im Zentrum der Stadt, neben dem Hauptbahnhof und ist somit auch leicht mit dem Zug erreichbar. Um die Convention herum gibt es aber auch einige Parkhäuser in denen der Besucher sein Auto beruhigt abstellen kann.

 
Das gesamte Gebäude war in 3 Etagen aufgebaut. Unten befanden sich die Eingangshalle und eine weitere Halle.  Über diese Fläche hinweg waren die animest-2016-amc_4278-shop-111Verkaufsstände aufgestellt die einiges anboten. So gab es neben einer Menge
Künstlern, die ihre Sachen verkauften, die gewohnten Merchandise Shops mit einer riesen Auswahl an Otaku-Stuff. Von Figuren bis hin zu Mangas über Süßigkeiten und japanischen Sachen. Unten gab es auch den Games-Corner der auf 3 Plätze verteilt war. Besonders beliebt war das Dance Dance Revolution Game an dem jeder seine Tanz-Skills zur
Show stellen konnte.

Ins erste Stockwerk gelang der Besucher durch eine Rolltreppe die zu einem weiteren sehr großen Raum führte. Dort hatten weitere Leute Platz und konnten sich, an der dort erbauten Bar, am Essen und den Getränken bedienen. Auf diesem Stockwerk gab es auch beide Bühnen auf denen ein Großteil des Programms lief sowie die Workshops. animest-2016-amc_4373-gaming-42
Nochmal ein Stockwerk höher befand sich das Maid-Café in dem jeder freundlich bedient wurde.Vom Platz her wurde es manchmal auch etwas eng. Sonntag ging es da wie so üblich an diesem Tag nicht so viele Besucher anwesend sind, samstags jedoch erwies sich dies als Schwierig und so war es manchmal mühsam von einer Stelle zur anderen zu gelangen.

Die Cosplayer und Besucher vor Ort waren sehr freundlich und offen. Sie waren für jeden Spaß zu haben und die Scheu jemanden anzusprechen war kaum vorhanden. So gingen viele gleich auf einen zu und fingen einfach ein Gespräch an oder amüsierten sich. Diese Mentalität findet man leider selten auf deutschen Conventions, wobei diese schon sehr offen sind. Die Organisation war auch sehr freundlich und zuvorkommend. Bei Fragen und Problemen waren sie auch gleich zur Stelle.
dsc_0710Zur Anim´Est selbst durfte man leider kein Wasser mitbringen aus Sicherheitsgründen, im Inneren wurde für die Gäste jedoch gesorgt. Überall standen gratis Wasserspender mit Becher an denen sich jeder frei bedienen konnte. Diese wurden auch immer nachgefüllt wenn sie leer waren. Außerdem konnten die Gäste sich heißen Tee, Bubble Tea oder Softdrinks kaufen. Dazu verkaufte die Organisation belegte Brötchen, Onigiris, Bentoboxen mit Sushi und sogar heißen Instant-Ramen wurde angeboten. Die Preise für eine Convention in der Größe waren nicht zu teuer und für sein Geld wurde einem auch was geboten.

Im Großen und Ganzen ist es eine aufregende und interessante Convention. Sie ist sehr offen und heißt jeden herzlichst willkommen, was der Besucher auch spüren kann. Die Gäste sind für jeden spontanen Spaß zu haben was einem unheimlich viel Vergnügen und Zeitvertreib beschert.
Wer also nächstes Jahr nichts zu tun hat, gegen Ende des Jahres und aus der Nähe kommt, sollte unbedingt zu Anim´Est nach Nancy fahren und es selbst einmal miterleben.

J-Con 2016 – Review

Eine kleine aber heimische Convention ging zu Ende. Vom 8. Bis zum 9. Oktober fand sie in Merzig (Saarland) statt. Etwa 900 Besucher waren zu Gast um sich ins Cosplay zu schmeißen, sich zu amüsieren und Freunde wieder zu sehen. Aufgrund ihrer Größe ist es eine sehr vertraute Con. Die meisten kennen sich untereinander, und wenn nicht, so lernt man schnell neue Freunde kennen. Somit ist alles recht offen und freundlich gehalten, weshalb man sich gleich wohl fühlte.

Für die Größe der J-Con gab es viel zu sehen.
Merchandise war mehr als ausreichend vorhanden. Mehrere Stände boten eine große Auswahl an Figuren, Plüschtieren, Videospielen, T-Shirts, Buttons und noch vielem mehr. Ein Stand für Brettspiele, PenAndPaper und Co. war ebenfalls vor Ort, sowie einige Künstler, unter anderem Shizuka, Kain, Tember und LaPeur. Animexx, Anilux und die EpicCon konnte man auch mit einem Stand antreffen. Wie jedes Jahr durften der BringAndBuy und die GamingEcke nicht fehlen.
Ebenfalls gab es einige Workshops die sich nicht nur aufs Cosplay, wie Crossplay , Perrücken und Nähen, konzentrierten, sondern auch auf die Japanische Kultur, wie die Kampfsportarten Kyudo, Kendo und Karate, einen Japanischkurs und einen für Hanafuda. Einen Kurs für Dubbing war auch vorhanden. Bei diesem konnte man selbst das Synchronsprechen austesten und sehen wie es so hinter den Kulissen eines Animes ist.
Wie auf jeder Con gab es natürlich auch einen Cosplaycontest. Weitere Wettbewerbe waren das Ramen-Wettschlürfen ein RetroGames- wie auch ein SmashBros-Contest. Auf der Bühne standen auch Lapurra, Daremo Shujinkoo, Chilali und Shinji Schneider um die Menge im Saal zu begeistern.
Das Maid Café wurde gut organisiert und es gab um die 26 Kuchen zur Auswahl. Wer keinen Kuchen wollte, konnte sich auch ein Crêpe oder eine Waffel bestellen, sowie Kaffee und Kakao. Die Maids und Butler waren dabei sehr aufmerksam und nett. An den Tischen waren sie für ihre Gäste da und unterhielten sie. Aufgrund einer App mussten sie ihre Gäste auch nicht verlassen und waren auf dieser Praktischen Weise immer vor Ort.
Eine Besonderheit der Convention war und ist der Offline Chat, den es womöglich nur auf der J-Con gibt. Jeder der mit gemacht hat, bekam eine Nummer ausgestellt. Den Zettel mit der Nummer drauf trug man anschließend am Körper.
Wenn man also jemanden sah und man wollte demjenigen unbedingt etwas mitteilen, so konnte man zum OfflineChat gehen, auf Papier eine Nachricht hinterlassen und sie dort für die angegebene Nummer abgeben, bis derjenige sein Postfach nachschauen kam.
So entstanden regelrechte Konversationen übers Papier.

Eines der dezenten Mängel der J-Con ist die Größe. Auch wenn sie alles hat was eine Convention ausmacht, so ist es manchmal doch schwierig durch die Leute hindurch zu kommen. Besonders zwischen den Ständen im Erdgeschoss, bei den Games sowie im MaidCafé konnte es eng werden. Abhängig von der Anzahl der Besucher musste man schon eine ganze Weile warten, eh man einen Tisch ergattern konnte.
Durch den Platzmangel wurde auch der eine oder andere Künstler abgewiesen und konnte so nicht mit seinem Stand vertreten sein.
Von der Organisation her war die J-Con auch tüchtig. Gleich am Eingang fand man das Con-Büro vor, welches einem für Auskunft und Hilfe zur Verfügung stand.

Falls man das Ticket verloren hatte, so wurde dieses sofort geregelt und man bekam ein neues ausgestellt. Auch wurde man freundlich beraten bei Fragen.

Im Jahr 2017 wird die J-Con am 21. und 22. Oktober stattfinden und freut sich jetzt schon auf weitere zahlreiche Besucher.

Anno 1900 – Steampunk Convention Luxemburg 2016 – Review

Nach 2 Tagen ging auch die Anno 1900 für dieses Jahr zu Ende und bot ihren Besuchern so einiges.

Dieses Jahr gab es viele Stände zu bestaunen, die auf 2 Hallen und draußen aufgeteilt wurden. Neben Verkäufern die Kleidung im Steampunk Style und jegliche Accessoires und Schmuck anboten, gab es dort auch Sachen wie zum Beispiel Kunst, Whiskey, französische Comics, Musik und Dekorationen zu ergattern. Auch gab es einige Künstler die ihre Werke zum Verkauf anboten.

Für Verpflegung wurde auch gesorgt, denn so gab es neben Getränken und Fleisch auch Vegetarisches. Wenn man jedoch eher Lust auf Nachtisch hatte, so konnte man sich Popcorn, Türkischen Honig und Co. kaufen, oder man stattete der Baker Street einen Besuch ab. Dort gab es neben Cookies und Scones auch Guinnes-Kuchen sowie Tee und Kaffee.

Zur Unterhaltung traten einige Bands und Sänger auf, unter anderem Luceed, Drachenflug und Daniel Malheur Monokelpop. Daneben fanden auch Show- und Unterhaltungseinlagen statt.
Kinder konnten gratis mit einem Steampunk Karussell fahren und bei der Show von Jonn Happi mit lachen. Neben einer Bodypaintkünstlerin gab es auch 2 spritzige Fotografen, einen Orgelspieler wie auch ein Miniatur Theather. Der stärkste Mann Luxemburgs George Christen war auch unterwegs und Tesla zeigte die faszinierende Seite der Teslaspule.

Natürlich waren viele Steampunk-Cosplayer unterwegs und stellten ihre Kostüme zur Show. In vielen konnte man die Liebe fürs Detail erkennen und wie viel Aufwand der eine und andere in seine Aufmachung gesteckt hatte. Vor Fotografen konnten sie sich da kaum retten.

Wie jedes Jahr konnte man mit dem Zug über die stillgelegene Eisenbahnstrecke zum Gelände fahren was doch jedes Mal Atemberaubend ist. Sanitäter und Polizei waren auch vor Ort um für die Sicherheit der Besucher zu garantieren.

Die Anno 1900 ist für jeden Liebhaber ein Muss und lädt jeden herzlichst ein. Das Datum für nächstes Jahr steht noch nicht fest, jedoch kann man sich schon mal den September 2017 im Hinterkopf behalten, da sie wohl wie die letzten Jahre dann wieder stattfinden wird.

Darmstadt SpaceDays 2016 – Preview

Ihr interessiert euch für Modellbau? Sci-Fi? Fantasy und Raumfahrt?
Dann sind die SpaceDays in Darmstadt genau das richtige für euch. Vom 15. bis zum 16. Oktober öffnen sie zum 10. Mal ihre Türen für euch und laden euch herzlichst ein auf Deutschlands größte Modellbauausstellung für Science Fiction, Fantasy und Raumfahrt.
Organisieren wird dies auf dem 1600m² Campus der TU Darmstadt in der Mensa Lichtwiese.
Veranstalter ist der SpaceDays e.V., ein gemeinnützig eingetragener Verein.

Neben einer ganzen Menge an Ausstellern für Modellbau, einem Händlerbereich, Modellen, Kostümen und Requisiten gibt es auch eine ganze Reihe an Cosplayern. Vorort gibt es auch die Möglichkeit sich an einem Makeup-Stand schminken zu lassen.
So ist Unterhaltung für Groß und Klein gesorgt und jeder kommt auf seine Kosten. Die SpaceDays sind so auch eine willkommene Abwechslung für die ganze Familie.

Zur Unterhaltung gibt es auch zahlreiche Workshops, Vorträge sowie einen Live-Modellbauwettkampf. Einige Referenten der ESA sind auch zu Gast.

Der Eintritt kostet 5 Euro für Erwachsene und Kinder von 6 bis 17 Jahre zahlen 2,50 Euro. Jeder jüngere Besucher und alle Cosplayer haben freien Eintritt.
Geöffnet ist samstags von 11:00h bis 18:00 Uhr und sonntags von 10:00h bis 18:00 Uhr.
Für ausreichend Parkplätze sind gesorgt und weitere Informationen über die Veranstaltung sind hier zu finden:
http://www.spacedays.de/

J-Con 2016 – Preview

Die J-Con steht wieder vor der Tür!
Vom 8. bis zum 9. Oktober lädt sie euch nach Merzig in die Stadthalle ein, um euch teil an dieser saarländischen Konvention zu haben. Dieses Jahr findet sie zum 8. Mal statt. Unterstützt wird sie vom Animexx e.V und ist die einzige offizielle Japan-Konvention aus dem Saarland.

Die Tickets kosten 10€ samstags, 7€ sonntags und wer beide Tage dort verbringen mag, für den kostet der Eintritt 15€. Wie die meisten Konvention wird sie am Samstagmorgen um 10Uhr starten und abends um 22Uhr enden. Sonntags startet sie wiederrum um 10Uhr, endet allerdings schon um 17Uhr.
Gleich neben der Stadthalle befindet sich ein großer Parkplatz für die Besucher und gleich um die Ecke findet man den Bahnhof wodurch auch Besucher ohne Auto problemlos die Konvention erreichen können. Die Fußgängerzone und ein Burger King sind auch nicht weit weg.

Dieses Jahr wird es wieder zahlreiche Workshops geben sowie ein Bühnenprogramm. Eines der großen Highlights wird das Theaterstück von der Gruppe „Lapurra“ sein, mit dem Titel: „Noir ist the new Black“, was Samstagmittags stattfinden wird. Schon letztes Jahr brachten sie das Publikum zum Lachen und mitfiebern bei ihrem Debutstück „Two and a half princess“. Shinji Schneider wird auch wieder zu Gast sein sowie eine weitere Showgruppe namens Daremo Shujinkoo.
Neben diesen Showeinlagen wird es wie gesagt Workshops geben, unter anderem über Amigurumi, Crossplay, Nähen für Anfänger, Perücken 1×1 und sonstiges über Cosplay. Es werden auch Kampfeinlagen vorgeführt wie Kendo, Kyudo und Karate.

Neben den Verkaufsständen wird es ein Bring and Buy geben, eine Videospieleecke und ein MaidCafe, organisiert vom Café de Lune.

Ein Cosplaywettbewerb wird wie jedes Jahr auch abgehalten. Der Stadtpark genau neben dem Congelände bietet sich perfekt an für Shootings und ist ein beliebter Treffpunkt für Cosplayer.

Sie ist ein Muss für jeden saarländischen Otaku und für jeden aus der Umgebung. Wer also noch nichts vor hat an diesem Wochenende sollte sich sein Cosplay schnappen und vorbeischauen.

Back to Retro 2 – 2016- Review

Die Back to Retro fand vom 10. bis zum 11. September in einer kleinen Halle mit ausreichend Parkplätzen in Arlon, Belgien, statt.
Es war eine kleine aber heimliche Konvention mit vielen Verkaufsständen, die größtenteils Retro-Sachen anboten. Von Konsolen bis hin zu Kleidung, über Animes bis hin zu Comic-Helden und Horror.
Wer schon älter war und schon damals ein Faible für solche Sachen hatte, dem ging das Herz auf und alte Kindheitserinnerungen kamen hoch. Es gab auch stände die ganz besondere Schätze borgen, wie zum Beispiel ein Stand der alte Konsolen aufmotzte und sie wie neu und elegant wirken ließ. So war jedes Stück zu einem Unikat geworden und hatte seine ganz eigene Bemalung und Motive. Ein anderer Stand bot die verschiedensten aber realistische Latexmasken an, die teils echt zum Fürchten waren.

Schade war nur, dass man innerhalb von 10 Minuten schnell durch war und es dementsprechend recht klein war. Gegen Mittag waren einige Leute da, was es doch erschwerte durch zu kommen und bei den Ständen stöbern zu können, da der Platz fehlte.
Neben den Verkaufsständen gab es eine Bühne auf der Musik lief und auf der 2 Cosplay Wettbewerb abgehalten wurden. Jedem im Cosplay war es frei mit zu machen. Die Regeln waren sehr locker gehalten, was es auch den unerfahrensten Cosplayern ermöglichte mitmachen zu können. Die Tontechnik war nur nicht so gut, weshalb das Mikrofon etwas zu laut eingestellt war und es manchmal schmerzende Geräusche für die Ohren gab. Zu sehen gab es auch kleine Showeinlagen wie eine Feuershow.

Gleich daneben waren 2 Springburgen aufgebaut um auch den kleinsten Besuchern Spaß und Unterhaltung zu bieten. In einem kleinen abgedunkelten Nebenraum standen Arcadegames, typisch retro und mehr als passend für die Konvention. Außerdem gab es eine kleine Gaming Ecke wo man gleich Vorort an den Konsolen zocken konnte.

Zu trinken war gesorgt und zum Essen bot man frische Waffeln an. Wer jedoch was anderes wollte musste aus der Halle und sich etwas suchen. Gleich in der Nähe war nicht viel wodurch man etwas weiter gehen musste um etwas zu zubekommen.
Durch den Stempel an der Hand konnte man jedoch immer wieder rein gehen.

An sich ist es eine kleine aber feine Konvention für die es sich lohnt vorbei zu kommen wenn man auf Retro steht, da darauf der Schwerpunkt liegt und man das eine oder andere seltene Stück ergattern kann. Um den ganzen Tag dort zu bleiben lohnt es sich jedoch nicht wirklich da nicht sehr viel Abwechslung geboten wird und sie wie gesagt recht klein ist.

Anno 1900 – Steampunk Convention Luxemburg 2016 – Preview

Vom 24. bis zum 25. September 2016 findet zum 6. Mal die Steampunk Convention „Anno 1900“ in Fond-de-Gras statt, einem kleinem Tal in der Nähe von Pétange, in dem damals der Bergabbau betrieben wurde. Organisiert wird diese Konvention von der Stadt Differdange und vom Minett Park Fond-de-Gras, und ist zugänglich von morgens 11:00 bis abends 18:00 Uhr.

Erreichen kann man die Konvention mit dem Zug, der ab Pétange morgens um 11:00 losfährt, oder man fährt einfach mit dem Auto hin.
Die Bahntickets sind für die üblichen Preise erhältlich und für die zahlreichen Besucher mit dem Auto wurde dieses Jahr auch extra ein Park and Ride Parkplatz angelegt, der 1 Euro pro Person pro Tag kostet und ab 10:45 zugänglich ist.
Der Eintritt der Anno 1900 ist wie jedes Jahr frei und somit für jeden zugänglich der sich für Steampunk interessiert und einmal hineintauchen mag in diese Welt.

Das Besondere an diesem Jahr ist nicht nur der gebotene Parkplatz sondern auch, dass die Konvention sich vergrößert hat und nicht nur rund um die Elektrozentrale Paul Wurth ist, sondern auch am Bahnhof von Fond-de-Gras im großen Schuppen.

Antreffen wird man die verschiedensten Aussteller und Verkäufer rund ums Thema Steampunk und was dazu gehört. Von Kleidern bis zu den Accessoires, über Maschinen bis hin zu Künstlern. Für jeden ist etwas dabei.
Für Unterhaltung und Verpflegung ist auch gesorgt. Neben Essens und Getränkeständen wird auch ein Bühnenprogramm zur Unterhaltung anwesend sein.

Wie jedes Jahr wird man auch Zahlreiche Besucher in Steampunk-Kleidung antreffen was nochmal dieses besondere Flair unterstreicht.

Wer also ein Faible für Steampunk besitzt und an diesem Wochenende Zeit hat ist herzlichst auf der Anno 1900 willkommen.

CosDay² 2016 – Preview

Bald ist es wieder so weit.
Vom 9. bis zum 10. Juli findet wieder der CosDay in Frankfurt statt.
Location dieser Convention ist wie bereits in den letzten 3 Jahren der Saalbau Titus-Forum, im NordWestZentrum.  Das besondere daran ist nicht nur das die Convention ganze drei Etagen für die Besucher hat und somit genug Platz für ihr Programm, sondern man hat auch gleich das Einkaufzentrum vor der Tür wo die Besucher etwas Essen gehen oder dieses und jenes noch besorgen können.

Geöffnet ist der CosDay wie die meisten anderen Conventions.
Am Samstagmorgen geht es schon um 10:00 Uhr los und endet Abends um 22:00 Uhr. Am Tag darauf startet der Cosday um die gleiche Zeit und endet um 18:00 Uhr Abends. Die Kasse ist immer schon eine Stunde früher geöffnet.
Da der Vorverkauf jedoch schon beendet ist bleibt euch nur noch die Möglichkeit Vorort ein Ticket zu ergattern.

Doch was erwartet euch dieses Jahr?
Auf dem CosDay wird euch einiges geboten. Vom Karaoke über einige Workshops bis hin zu Auftritten von Gästen wie Shinji Schneider, Tommy Krappweis, AplleWarPictures und Horrorkissen.
Außerdem findet die DCM statt und neben den normalen Merchandise-Ständen könnt ihr auch Künstlerstände antreffen.

Wenn ihr Zeit und die Möglichkeit habt hingehen zu können, so lasst euch dieses Event auf keinen Fall entgehen.

Zeichentreff Saarbrücken

In Deutschland gibt es eine Reihe an verschiedenen Zeichentreffen, doch was genau ist das?

Ein Zeichentreff ist ein Treffen bei dem sich Leute verabreden um gemeinsam zu zeichnen, sich auszutauschen, je nach dem etwas zu essen und einfach Spaß zu haben. Auch ist es eine gute Gelegenheit um sein ConHon weiter zu reichen oder Kakaokarten zu tauschen.
Solch ein Treffen gibt es auch in Saarbrücken(Deutschland).

Gegründet wurde es Anfang 2016 von Drawing K und findet jeden Monat an einem Samstag statt.
An welchem Samstag genau wird vorher immer in der bestehenden Facebook-Gruppe aus gemacht, wo man im Voraus schon Bescheid geben kann ob man kommen wird oder nicht.
In der Regel startet das Treffen zu Saarbrücken am Bahnhof, daraufhin folgt ein Abstecher bei Boesner und anschließend wird es sich ganz oben in der Europagalerie bequem gemacht und die Zeichensachen werden ausgepackt.
Dennoch kann es vorkommen das man spontan noch wo hin geht oder man noch schnell was anderes macht. Für neue Vorschläge ist immer ein offenes Ohr vorhanden.
In der Facebook-Gruppe kann jedes Mitglied auch immer wieder seine Bilder und Zwischenschritte zeigen. Tipps und Hilfe kann man von den anderen auch bekommen und es herrscht ein freundlicher und offener Umgang.

Doch wie kam es zu diesem Zeichentreffen, was war der Grund dafür und wie ist es an sich so verlaufen? Genau diese Fragen haben wir Drawing K gestellt und auch gleich eine Antwort bekommen:

Seit ich zeichne, habe ich immer wieder im Internet Zeichnertreffen gesehen, die auf den verschiedensten Künstlerseiten mit Fotos dokumentiert wurden. Natürlich habe ich auch immer nach anderen Zeichnern gesucht, mit denen man sich austauschen könnte. Allerdings hat das Saarland leider nicht allzu viele Zeichner zu bieten. Also habe ich es wie bei allem gemacht, wenn man Gleichgesinnte sucht: Ich habe über das Internet eine Anzeige aufgegeben  und als ich zwei Leute zusammen hatte, kam es dann zur Gruppe in Facebook.

Im Leben eines Künstlers gibt es immer wieder den Moment, wo man nicht weiter kommt. Meistens ist es ja so, dass man seine Fehler selbst nicht sieht. Andere hingegen fast auf den ersten Blick. Während der eine vielleicht Copics nutzt und nie etwas von Aquarell gehört hat, sitzt der nächste in der Ecke und weiß noch nicht einmal mit welchen Farben er eigentlich zeichnen will. Daher dachte ich mir, wäre es doch eine schöne Idee, sich mit anderen hin zu setzen und einfach mal zu zeichnen, sich aus zu tauschen und hin und wieder gemeinsam Aktionen wie Kakao-Karten-Tausch zu machen.

Wir haben mittlerweile unser 7. Treffen und ich habe während unserer gemeinsamen Zeit viele unterschiedliche Zeichner kennen gelernt. Es sind die verschiedensten Zeichenstile dabei, Ideen auf die ich selbst nie gekommen wäre. Und vor allem kommen alle auch gut miteinander aus und helfen sich gegenseitig. Ich bin froh, dass ich damals den ersten Schritt gemacht habe und mittlerweile fangen auch andere an, Ideen mit ein zu bringen. Es wird also von Tag zu Tag besser.

Wenn ihr also aus der Umgebung seid, euch fürs Zeichnen interessiert und euch mit anderen Zeichnern Treffen wollt, so zögert nicht der Gruppe beizutreten undbei einen der Treffen vorbeizuschauen.