Nimoko’s Nippon Blog – Japanese Theme Cafés

Konnichi wa minna!

I am sure you already heard about Theme Cafés in Japan? These are Cafés about a special topic where they serve food and drinks related to this design.

I will introduce two different types of theme cafés to you today, although there are much more. In Japan, there are no limits to fantasy and fancy ideas of cafés 🙂

Let’s start with the typical maid Café!

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At Maid Cafés, you are served by Maids, wearing cute outfits and hairstyles. You can take pictures with the girls by paying a small account.
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Maid Cafés are mostly designed with cute furniture and colorful wall decoration, kawai (cute) stuff and have a stage for the Maids to make a cute show. Often they sing and dance.
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In Maid Cafés everything is kawai :3 even food. It often looks too cute to eat and is always as sweet as it looks like 😀

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When your kawai food is served, the Maids often play games with you or give you small gadgets to entertain the customers and give you an all-round “Kawai” Feeling. It is always a pleasant experience and is highly recommended by me 😀 (Photos taken at MaiDreamin Akihabara)

https://maidreamin.com/multilp/

Check out the Theme Song and Dance of MaiDreamin! It is really cool and you hear that song all around Akihabara 😀

 

The next Theme Café I experienced myself was a Cat Café! In this café you don’t pay your drinks and food, you pay for the time you spend. It is all you can drink and counted per hour or every 20 minutes you spend in the café. The main topic is cats, so there are cats running around free and you can pet them. If they need their free space, the café has many possibilities to climb onto a higher point of view where the visitors can’t reach them.

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So many places to hide and take a nap for the little fur balls 😀 You can watch them and have e nice cup of tea.
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If you wish to feed the furry little friends, you have the possibility to buy some treats at the café. It definitely increases their interest for you 😀
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In Cat Cafés you have got some rules to follow: The fur balls are used to visitors, but have their own mind. You are not allowed to lift them or carry them around. Also food brought from outside is prohibited. They have also very strict hygienic rules as washing hands, taking of the shoes before entering…
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If you follow those simple rules and are not allergic to these little fluffy guys, you will definitely spend a good time at the Cat Cafés. (Photos taken at Mocha Cat Café Shibuya)

J-Con 2016 – Review

Eine kleine aber heimische Convention ging zu Ende. Vom 8. Bis zum 9. Oktober fand sie in Merzig (Saarland) statt. Etwa 900 Besucher waren zu Gast um sich ins Cosplay zu schmeißen, sich zu amüsieren und Freunde wieder zu sehen. Aufgrund ihrer Größe ist es eine sehr vertraute Con. Die meisten kennen sich untereinander, und wenn nicht, so lernt man schnell neue Freunde kennen. Somit ist alles recht offen und freundlich gehalten, weshalb man sich gleich wohl fühlte.

Für die Größe der J-Con gab es viel zu sehen.
Merchandise war mehr als ausreichend vorhanden. Mehrere Stände boten eine große Auswahl an Figuren, Plüschtieren, Videospielen, T-Shirts, Buttons und noch vielem mehr. Ein Stand für Brettspiele, PenAndPaper und Co. war ebenfalls vor Ort, sowie einige Künstler, unter anderem Shizuka, Kain, Tember und LaPeur. Animexx, Anilux und die EpicCon konnte man auch mit einem Stand antreffen. Wie jedes Jahr durften der BringAndBuy und die GamingEcke nicht fehlen.
Ebenfalls gab es einige Workshops die sich nicht nur aufs Cosplay, wie Crossplay , Perrücken und Nähen, konzentrierten, sondern auch auf die Japanische Kultur, wie die Kampfsportarten Kyudo, Kendo und Karate, einen Japanischkurs und einen für Hanafuda. Einen Kurs für Dubbing war auch vorhanden. Bei diesem konnte man selbst das Synchronsprechen austesten und sehen wie es so hinter den Kulissen eines Animes ist.
Wie auf jeder Con gab es natürlich auch einen Cosplaycontest. Weitere Wettbewerbe waren das Ramen-Wettschlürfen ein RetroGames- wie auch ein SmashBros-Contest. Auf der Bühne standen auch Lapurra, Daremo Shujinkoo, Chilali und Shinji Schneider um die Menge im Saal zu begeistern.
Das Maid Café wurde gut organisiert und es gab um die 26 Kuchen zur Auswahl. Wer keinen Kuchen wollte, konnte sich auch ein Crêpe oder eine Waffel bestellen, sowie Kaffee und Kakao. Die Maids und Butler waren dabei sehr aufmerksam und nett. An den Tischen waren sie für ihre Gäste da und unterhielten sie. Aufgrund einer App mussten sie ihre Gäste auch nicht verlassen und waren auf dieser Praktischen Weise immer vor Ort.
Eine Besonderheit der Convention war und ist der Offline Chat, den es womöglich nur auf der J-Con gibt. Jeder der mit gemacht hat, bekam eine Nummer ausgestellt. Den Zettel mit der Nummer drauf trug man anschließend am Körper.
Wenn man also jemanden sah und man wollte demjenigen unbedingt etwas mitteilen, so konnte man zum OfflineChat gehen, auf Papier eine Nachricht hinterlassen und sie dort für die angegebene Nummer abgeben, bis derjenige sein Postfach nachschauen kam.
So entstanden regelrechte Konversationen übers Papier.

Eines der dezenten Mängel der J-Con ist die Größe. Auch wenn sie alles hat was eine Convention ausmacht, so ist es manchmal doch schwierig durch die Leute hindurch zu kommen. Besonders zwischen den Ständen im Erdgeschoss, bei den Games sowie im MaidCafé konnte es eng werden. Abhängig von der Anzahl der Besucher musste man schon eine ganze Weile warten, eh man einen Tisch ergattern konnte.
Durch den Platzmangel wurde auch der eine oder andere Künstler abgewiesen und konnte so nicht mit seinem Stand vertreten sein.
Von der Organisation her war die J-Con auch tüchtig. Gleich am Eingang fand man das Con-Büro vor, welches einem für Auskunft und Hilfe zur Verfügung stand.

Falls man das Ticket verloren hatte, so wurde dieses sofort geregelt und man bekam ein neues ausgestellt. Auch wurde man freundlich beraten bei Fragen.

Im Jahr 2017 wird die J-Con am 21. und 22. Oktober stattfinden und freut sich jetzt schon auf weitere zahlreiche Besucher.

J-Con 2016 – Preview

Die J-Con steht wieder vor der Tür!
Vom 8. bis zum 9. Oktober lädt sie euch nach Merzig in die Stadthalle ein, um euch teil an dieser saarländischen Konvention zu haben. Dieses Jahr findet sie zum 8. Mal statt. Unterstützt wird sie vom Animexx e.V und ist die einzige offizielle Japan-Konvention aus dem Saarland.

Die Tickets kosten 10€ samstags, 7€ sonntags und wer beide Tage dort verbringen mag, für den kostet der Eintritt 15€. Wie die meisten Konvention wird sie am Samstagmorgen um 10Uhr starten und abends um 22Uhr enden. Sonntags startet sie wiederrum um 10Uhr, endet allerdings schon um 17Uhr.
Gleich neben der Stadthalle befindet sich ein großer Parkplatz für die Besucher und gleich um die Ecke findet man den Bahnhof wodurch auch Besucher ohne Auto problemlos die Konvention erreichen können. Die Fußgängerzone und ein Burger King sind auch nicht weit weg.

Dieses Jahr wird es wieder zahlreiche Workshops geben sowie ein Bühnenprogramm. Eines der großen Highlights wird das Theaterstück von der Gruppe „Lapurra“ sein, mit dem Titel: „Noir ist the new Black“, was Samstagmittags stattfinden wird. Schon letztes Jahr brachten sie das Publikum zum Lachen und mitfiebern bei ihrem Debutstück „Two and a half princess“. Shinji Schneider wird auch wieder zu Gast sein sowie eine weitere Showgruppe namens Daremo Shujinkoo.
Neben diesen Showeinlagen wird es wie gesagt Workshops geben, unter anderem über Amigurumi, Crossplay, Nähen für Anfänger, Perücken 1×1 und sonstiges über Cosplay. Es werden auch Kampfeinlagen vorgeführt wie Kendo, Kyudo und Karate.

Neben den Verkaufsständen wird es ein Bring and Buy geben, eine Videospieleecke und ein MaidCafe, organisiert vom Café de Lune.

Ein Cosplaywettbewerb wird wie jedes Jahr auch abgehalten. Der Stadtpark genau neben dem Congelände bietet sich perfekt an für Shootings und ist ein beliebter Treffpunkt für Cosplayer.

Sie ist ein Muss für jeden saarländischen Otaku und für jeden aus der Umgebung. Wer also noch nichts vor hat an diesem Wochenende sollte sich sein Cosplay schnappen und vorbeischauen.