Hier kriegt ihr GÜNSTIGE KONSOLENSPIELE | Top 8 | Akeblaa

 

Als ich letztens im Game Stop war, haben mich die Preise echt schockiert.
Deswegen habe ich jetzt mal 8 Shops verglichen:

Amazon
Saturn
ReBuy
Game Stop
ebay
billiger.de
Medimops
Google Shopping

—————————————-­­­­————————————-­-­-­-­—————————

Brauchen wir Vorbilder: https://www.youtube.com/watch?v=ij-Yc…
Mein letztes #AskAke: https://www.youtube.com/watch?v=eQslN…

Wenn ihr mich unterstützen wollt:
Patreon-Seite: https://www.patreon.com/akeban
Erklärvideo: https://www.youtube.com/watch?v=Etx-E…

Abonnieren, weil flauschig ^.^ : https://www.youtube.com/channel/UCz4z…

Kanal von Nebaka: https://www.youtube.com/channel/UCp_K…

Musik: Fun (Track for Akeban) – Varexito

—————————————-­­­­————————————-­-­-­-­—————————

So erreicht ihr mich:
Facebook: https://www.facebook.com/akeban.youtube
Twitter: https://twitter.com/AkebanBluepaw
Furbase: https://forum.furbase.de/index.php?us…
Furaffinity: http://www.furaffinity.net/user/akeban/
Ask.fm: http://ask.fm/AkebanBluepaw

—————————————-­­­­————————————-­-­-­-­—————————

Künstler an meiner Wand:
Katha: https://www.facebook.com/mark.de.Drak…
Draw_dr: https://twitter.com/draw_dr
Sminfin: https://forum.furbase.de/index.php?us…
Nav-Y: https://forum.furbase.de/index.php?us…
Funky_Reno: https://www.facebook.com/FunkyReno/?f…
Elsu Seth: https://forum.furbase.de/index.php?us…

—————————————-­­­­————————————-­-­-­-­—————————

Ein großes Danke geht an folgende Patreon-Spender:
Rainster, Agu, Rezumaru, Mirco Lach, Loddsky Loddy, Lowrider-Girl, Twix, Darret, Großherzog Silverfang, Waldi, Apex, Fenrisúlfr, Marcel Dreiskämper, Kuitschy und FaneTheHyena

A Normal Lost Phone

 

Ihr findet ein Handy, welches vor euch auf dem Boden liegt. Natürlich hebt ihr es auf, aber was nun? Bringt ihr es der Polizei, steckt ihr es ein oder schaut ihr selbst wem es gehören könnte?
Sofort bemerkt ihr, dass es keinen Pin besitzt zum Sperren und ihr seht welche Apps sich auf dem Gerät befinden.
Einige Social Media Apps, wie das Wetter wird, Taschenrechner. Apps wie mehr oder weniger jeder Benutzer sie besitzt. Vielleicht findet ihr ja heraus wem es gehört und könnt euch selbst bei dem Besitzer melden.

 

Ihr geht die Nachrichten durch und begebt euch somit auf die rätselhafte Suche nach dem Besitzer.
„A normal lost phone“ ist ein wunderschönes kurzes Spiel was sich mit der Thematik LGTB umfasst, welche auf den ersten Blick nicht sichtbar ist und erst nach und nach den Spieler aufklärt.

Auf der rätselhaften Suche nach dem Besitzer des Handys findet ihr nicht nur heraus wer es eigentlich ist sondern ihr erfahrt auch einen Teil der Situation, die Gefühlswelt und die verschiedenen Sichtweisen eines solchen Erlebnisses.
Die ruhige und passende Musik die im Hintergrund läuft untermalt das liebevolle Design dieses Games und die Gefühlswelt. Alles wurde sehr harmonisch gestaltet, wodurch die Liebe fürs Detail gleich auffällt.

Die im Spiel enthaltenen Informationen wurden ebenfalls gut recherchiert und klären den Spieler über manches auf.
Spieler die in der gleichen Situation sind wie der Besitzer des Handys, können sich nicht nur mit ihm identifizieren, sondern können auch Informationen und Zuspruch erhalten die für sie selbst wichtig sind.
Dieses kurze Spiel bietet eine positive Resonanz zur Thematik und klärt auf. Empfehlenswert für jeden der gerne auf die Suche geht, Hinweise kombiniert und sich vielleicht auch mehr darüber informieren mag.

Der Spieler spielt sich selbst in einer Situation die auch immer im realen Leben passieren kann. Aufgrund dessen wird die Frage aufgeworfen, ob man wirklich fertig mit dem Spielen ist, wenn man das Spiel schon ausgeschaltet hat, aber man noch immer darüber nachdenkt.

Das Spiel und weitere Informationen findet ihr hier:
http://store.steampowered.com/app/523210/

1. EpicCon in Frankfurt – unsere Review

Jede Convention fängt irgendwo klein an. Und in den letzten Jahren ist es öfters mal passiert, dass neue Events aus dem Boden sprossen. So hatte auch die EpicCon in Frankfurt, eine brandneue Convention, zu ihrer 1. Auflage vom 9. bis 11. Dezember eingeladen. Das Ganze fand in der Messehalle statt, mehr als 100 Aussteller boten
auf über 37.000 Quadratmetern Merchandise-Artikel, Workshops und Panels an. Angekündigt waren zudem Auftritte und ein Cosplay-Wettbewerb.

Nicht 100% Anime, nicht nur Comic, nicht vorwiegend Fantasy will die EpicCon sein. Sondern halt “episch” und für alle Geeks und Nerds jeglicher Richtung. So traf man auf der Con nicht nur Cosplayer und Manga-Fans, sondern auch Lolitas und Anhänger anderer japanischer Mode, K-Pop-Fans und – nicht zu vergessen – die Ghostbusters mit eigenem Stand und getuntem Auto.

epic-con-2016-photo-sam-van-maris-geeks-life-luxembourg-3-0212

Beim Aussteigen aus der U-Bahn stach einem bereits ein großes Schild mit der Aufschrift “EpicCon – Eingang” ins Auge. Der Weg war beschildert – fast unmöglich also, das Messegelände zu verpassen. Dort angekommen, mussten Cosplayer mit wahrlich “epischen” Kostümen ihre Waffen am Eingang abchecken lassen. Staff-Mitglieder verteilten fleißig Broschüren mit Messeplan und Wochenend-Programm, und überhaupt war ständig Personal vor Ort. Bei Fragen konnte man sich an die Mitarbeiter wenden, die einem freundlich weiterhalfen.

 

Episches Treffen aller Geeks und Nerds

20161210_1220350Im Erdgeschoss befand sich die Messehalle mit den verschiedenen Ständen, zwei großen Bühnen, Merchandise- sowie Künstler- und Essbereich. Man war erst mal vom großen Angebot überwältigt. An den vielen Ständen fand der Besucher alles, was das Geek-Herz höherschlagen lässt. Von Anime und Manga über „Game of Thrones“ bis hin zu den Superhelden von Marvel und DC, wer T-Shirts, Tassen, Schlüsselanhänger und exklusive Artikel aus den verschiedensten Fan-Universen suchte, wurde hier fündig. Auch ein Original-Butterbier aus den Harry-Potter-Büchern und -Filmen konnte man ergattern. Großgeschrieben wurde auch das Land der aufgehenden Sonne: Japanische Süßigkeiten gab es hier zuhauf und einige Stände warteten mit einem interessanten Angebot auf, z.B. zu Ikebana, der Kunst der Blumenarrangements, oder Kawaii Cooking.

 

20161211_125514

 

Die 22-jährige Stephanie kommt aus der Schweiz und war an diesem Tag extra nach Frankfurt gereist, um an der EpicCon teilzunehmen. Ihr Kostüm stammt aus dem zum Spiel des Jahres gekürten „Overwatch“, sie stellt den Charakter Widowmaker dar. Stephanie, deren Künstlername Weaquen ist, ist bereits seit drei Jahren im Cosplay-Bereich tätig. Das aufwendige Make-up sowie die Kunstwaffe hat sie selber gemacht.

 

 

 

unbenanntAnwesend war auch die „501st German Garrison“, der deutsche Ableger des weltweiten Star-Wars-Kostümklubs „501st Legion“. Christoph, seit eineinhalb Jahren Mitglied, hatte sich für einen Charakter aus dem „Expanded Universe“ entschieden. Das Kostüm des ehemaligen Jedi-Ritters A’Sharad Hett hatte er selbst gemacht, „gut vier bis fünf Monate hat das Ganze gedauert“. Sein Kostüm bestand hauptsächlich aus Leinen mit Lederakzenten, an seinem Jedi-Schwert hängte eine Kette mit Zähnen. „Am schwierigsten war es, das ganze Material zusammenzubekommen.“

 

unbenannt1

 

Weiter hinten in der Halle stellten Künstler ihre Eigenkreationen wie Poster, Schmuck und liebevoll gestaltete Notizblöcke aus. Hier konnte man sich mit ihnen unterhalten oder ihnen beim Zeichnen über die Schulter schauen.
 

 

epic-con-2016-photo-sam-van-maris-geeks-life-luxembourg-3-0063Für viel Andrang sorgten auch die Stände, die von bekannten Cosplayern und anderen Persönlichkeiten betrieben wurden. Diese hatten teilweise den Weg aus den Vereinigten Staaten oder anderen Teilen der Welt auf sich genommen, um in Frankfurt mit Fans und Besuchern über Kostüme, Rüstungsbau und Modeln zu diskutieren. Hochkarätiger Besuch hatte sich angekündigt mit den Gästen Yaya Han (siehe nebenstehendes Bild), Leon Chiro, Lightning Cosplay, Enji Night, Elffi, Calssara, Kamui Cosplay, Nana Kuronoma, HS-Design, Lisa Laudanum, Kyra Kitsune, Jennyan, Chezah Cosplay, Maul Cosplay und Lilly Fortune.

epic-con-2016-photo-sam-van-maris-geeks-life-luxembourg-3-0335

Daneben zeigten die Prop Maker Evil Ted und Folkenstal Armory ihr Können. Mit von der Partie waren ebenfalls die Comic-Künstler Pasquale Qualano, Alberto Ponticelli und Emanuel Simeoni sowie die Youtuber Shinji Schneider (siehe Foto), The Mighty Jingles und Rita Gamer.

Im 1. Obergeschoss fanden dann die verschiedenen Workshops statt. Von „Requisiten mit Silikon und Kunstharz“ über „Bentô! Japanische Lebensfreude in der Box“ bis hin zum „Einstieg in die Fotografie“ reichten die Themen.

 

 

dsc_0113

 

Was Essen und Trinken anbelangt, waren die Besucher gut bedient. Vor Ort gab es Ramen und Snacks zu recht erschwinglichen Preisen, einen Getränkestand sowie ein Café. Ansonsten konnte man das Messegelände kurz verlassen und sich was von außerhalb holen. Essmöglichkeiten gab es u.a. im Einkaufszentrum nebenan, aufgrund der vorteilhaften Lage kam man auch schnell mit der U-Bahn ins Stadtzentrum.

 

 

 

Fazit: Eine überaus gelungene erste Ausgabe. Natürlich ist für eine Veranstaltung, die noch am Anfang steht, Luft nach oben. Zeitweise war nicht so viel los – schade! Dennoch hat es uns als Team viel Spaß gemacht und das Ambiente stimmte insgesamt. Die Auswahl an Merchandise war groß, auch Workshops gab es zu den verschiedensten Themen und die eingeladenen Cosplayer gehörten zu den großen Namen. Ein besonderes Extra bildete der Künstler-Bereich. Wir freuen uns bereits auf die zweite Auflage.

Anim’Est 2016 à Nancy

Nous couvrons beaucoup d’événements en Allemagne. Mais la culture geek est tout aussi présente en France, comme le montre entre autres l’Anim’Est qui a eu lieu le 26 et 27 novembre. A Nancy, une petite heure de la frontière luxembourgeoise. Comme chaque année, la convention a été organisée par des étudiants … et ceci déjà depuis 2003!

animest-2016-amc_4172-shop-7

Rendez-vous donc au centre-ville de Nancy. Niveau accès, pas de soucis, puisque grâce à la proximité de la gare centrale, l’événement était facilement accessible avec le transport public. Pour ceux qui sont venus en voiture, il y avait des parkings couverts non loin de la convention.
Celle-ci était répartie sur trois étages. En bas: le hall d’entrée et une autre grande salle. On y retrouvait tout genre d’articles de l’univers otaku, allant du manga jusqu’aux friandises et objets importés du Japon. Autre attraction: le “Games Corner” avec entre autres le très populaire “Dance Dance Revolution”. Avis aux amateurs de danse!

animest-2016-amc_4278-shop-111

Niveau ravitaillement, il était défendu d’apporter une bouteille d’eau pour des raisons de sécurité. Or, des distributeurs d’eau gratuits se trouvaient à l’intérieur, ce que notre équipe et beaucoup de visiteurs ont bien apprécié. Les soft drinks, thé et bubble tea ne manquent pas non plus, niveau manger, on était bien servi avec au menu petits pains, onigiri, sushi et instant ramen. Les prix étaient raisonables pour une convention d’une telle grandeur.

A côté du bar au premier étage, il y avait également deux scènes et des salles où les workshops avaient lieu. Une autre attraction fut le maid café, type d’établissement qui devient de plus en plus populaire lors des conventions. Le café était bien rempli, et le service aimable a sûrement contribué à son succès! Par conséquent, l’espace était assez rempli, surtout le samedi, jour avec le plus grand nombre de visiteurs.
dsc_0710Les cosplayeurs étaient bien sûr au rendez-vous. Notre équipe a pu rencontrer pas mal de gens, en cosplay ou non, qui étaient simplement là pour s’amuser et n’avaient pas peur de venir parler. Une mentalité que l’on ne retrouve pas partout, comme a remarqué un de nos collaborateurs. L’organisation fut tout aussi aimable et prête à venir à l’aide en cas de question ou de problèmes de tout type.

En gros: une convention vraiment agréable et intéressante, avec une ambiance décontractée et ouverte. En tant que visiteur, on se sentait le bienvenu, les gens présents s’amusaient énormément.

Nous invitons tout fan de l’univers anime ou geek qui vient du coin à venir découvrir l’atmosphère unique de l’Anim’Est à Nancy!

Anim´Est 2016 – Review

Schon mal auf einer Französischen Convention gewesen? Vom 26. bis zum 27. November fand in Nancy die Anim´Est statt, gerade mal eine Stunde von der animest-2016-amc_4172-shop-7Deutschen und Luxemburgischen Grenze weg. Organisiert wird sie von einigen Studenten, die sie 2003 ins Leben gerufen haben.

Die Convention befindet sich gleich im Zentrum der Stadt, neben dem Hauptbahnhof und ist somit auch leicht mit dem Zug erreichbar. Um die Convention herum gibt es aber auch einige Parkhäuser in denen der Besucher sein Auto beruhigt abstellen kann.

 
Das gesamte Gebäude war in 3 Etagen aufgebaut. Unten befanden sich die Eingangshalle und eine weitere Halle.  Über diese Fläche hinweg waren die animest-2016-amc_4278-shop-111Verkaufsstände aufgestellt die einiges anboten. So gab es neben einer Menge
Künstlern, die ihre Sachen verkauften, die gewohnten Merchandise Shops mit einer riesen Auswahl an Otaku-Stuff. Von Figuren bis hin zu Mangas über Süßigkeiten und japanischen Sachen. Unten gab es auch den Games-Corner der auf 3 Plätze verteilt war. Besonders beliebt war das Dance Dance Revolution Game an dem jeder seine Tanz-Skills zur
Show stellen konnte.

Ins erste Stockwerk gelang der Besucher durch eine Rolltreppe die zu einem weiteren sehr großen Raum führte. Dort hatten weitere Leute Platz und konnten sich, an der dort erbauten Bar, am Essen und den Getränken bedienen. Auf diesem Stockwerk gab es auch beide Bühnen auf denen ein Großteil des Programms lief sowie die Workshops. animest-2016-amc_4373-gaming-42
Nochmal ein Stockwerk höher befand sich das Maid-Café in dem jeder freundlich bedient wurde.Vom Platz her wurde es manchmal auch etwas eng. Sonntag ging es da wie so üblich an diesem Tag nicht so viele Besucher anwesend sind, samstags jedoch erwies sich dies als Schwierig und so war es manchmal mühsam von einer Stelle zur anderen zu gelangen.

Die Cosplayer und Besucher vor Ort waren sehr freundlich und offen. Sie waren für jeden Spaß zu haben und die Scheu jemanden anzusprechen war kaum vorhanden. So gingen viele gleich auf einen zu und fingen einfach ein Gespräch an oder amüsierten sich. Diese Mentalität findet man leider selten auf deutschen Conventions, wobei diese schon sehr offen sind. Die Organisation war auch sehr freundlich und zuvorkommend. Bei Fragen und Problemen waren sie auch gleich zur Stelle.
dsc_0710Zur Anim´Est selbst durfte man leider kein Wasser mitbringen aus Sicherheitsgründen, im Inneren wurde für die Gäste jedoch gesorgt. Überall standen gratis Wasserspender mit Becher an denen sich jeder frei bedienen konnte. Diese wurden auch immer nachgefüllt wenn sie leer waren. Außerdem konnten die Gäste sich heißen Tee, Bubble Tea oder Softdrinks kaufen. Dazu verkaufte die Organisation belegte Brötchen, Onigiris, Bentoboxen mit Sushi und sogar heißen Instant-Ramen wurde angeboten. Die Preise für eine Convention in der Größe waren nicht zu teuer und für sein Geld wurde einem auch was geboten.

Im Großen und Ganzen ist es eine aufregende und interessante Convention. Sie ist sehr offen und heißt jeden herzlichst willkommen, was der Besucher auch spüren kann. Die Gäste sind für jeden spontanen Spaß zu haben was einem unheimlich viel Vergnügen und Zeitvertreib beschert.
Wer also nächstes Jahr nichts zu tun hat, gegen Ende des Jahres und aus der Nähe kommt, sollte unbedingt zu Anim´Est nach Nancy fahren und es selbst einmal miterleben.

Darmstadt SpaceDays 2016 – Review

Klein aber fein. So kann man die SpaceDays in Darmstadt am besten beschreiben.

Aufgrund ihrer Größe konnte jeder Besucher schnell über die kleine Veranstaltung kommen, dennoch hatte sie einiges zu bieten. Vorort waren Stände die sich mit der Thematik des Modellbaus beschäftigten. Dabei hatten diese allerlei Modelle, die sie ausstellten. Unteranderem konnte jeder Gast den Millennium-Falken, die Enterprise, den Sternenzerstörer, den Borg Cube und noch Vieles mehr bewundern und sehen wie viel Aufwand hinter sowas steckte.
Von der Organisation wurde auch ein Modell-Wettbewerb veranstaltet, an dem die einzelnen Stände teilnehmen konnten. Über beide Tage hinweg konnte jeder die Wettbewerbs-Modelle bestaunen und sonntags wurde der Gewinner preisgegeben.
Neben all den Modellen gab es aber auch Stände an denen Merchandise und Bücher gekauft werden konnten. Ebenfalls war auch ein Künstler da, der seine Metallarbeiten ausstellte. Diese wurden aus kleinen Metallteilen, wie Schrauben, Muttern und weiteres zusammen geschweißt und ergaben Plastiken, wie zum Beispiel Figuren aus Predator, Alien und Gremling.

Neben all dem wuselten immer mal wieder einige Cosplayer auf der Con herum. Für das Wohl der Besucher war auch gesorgt, denn die Kantine der Uni war geöffnet und bereitete samstags und sonntags warme Mahlzeiten, zu gerechten Preisen zu.
Zur Unterhaltung gab es auch ein Programm. So wurden Vorträge gehalten über Steampunk, die ESA, über Sci_Fi bis hin zur Wissenschaft und noch vieles mehr was mit Modellbau und Sci-Fi zu tun hatte.

Ein kleines Highlight auf den Spacedays war ein R2D2 Modell. Er hatte die Originalgröße und konnte mit einer Fernbedienung frei gesteuert werden. So fuhr der kleine umher und piepste fröhlich vor sich hin.

Das nächste Mal werden die SpaceDays 2018 stattfinden, aufgrund ihres 2Jahres Rhythmus.

J-Con 2016 – Review

Eine kleine aber heimische Convention ging zu Ende. Vom 8. Bis zum 9. Oktober fand sie in Merzig (Saarland) statt. Etwa 900 Besucher waren zu Gast um sich ins Cosplay zu schmeißen, sich zu amüsieren und Freunde wieder zu sehen. Aufgrund ihrer Größe ist es eine sehr vertraute Con. Die meisten kennen sich untereinander, und wenn nicht, so lernt man schnell neue Freunde kennen. Somit ist alles recht offen und freundlich gehalten, weshalb man sich gleich wohl fühlte.

Für die Größe der J-Con gab es viel zu sehen.
Merchandise war mehr als ausreichend vorhanden. Mehrere Stände boten eine große Auswahl an Figuren, Plüschtieren, Videospielen, T-Shirts, Buttons und noch vielem mehr. Ein Stand für Brettspiele, PenAndPaper und Co. war ebenfalls vor Ort, sowie einige Künstler, unter anderem Shizuka, Kain, Tember und LaPeur. Animexx, Anilux und die EpicCon konnte man auch mit einem Stand antreffen. Wie jedes Jahr durften der BringAndBuy und die GamingEcke nicht fehlen.
Ebenfalls gab es einige Workshops die sich nicht nur aufs Cosplay, wie Crossplay , Perrücken und Nähen, konzentrierten, sondern auch auf die Japanische Kultur, wie die Kampfsportarten Kyudo, Kendo und Karate, einen Japanischkurs und einen für Hanafuda. Einen Kurs für Dubbing war auch vorhanden. Bei diesem konnte man selbst das Synchronsprechen austesten und sehen wie es so hinter den Kulissen eines Animes ist.
Wie auf jeder Con gab es natürlich auch einen Cosplaycontest. Weitere Wettbewerbe waren das Ramen-Wettschlürfen ein RetroGames- wie auch ein SmashBros-Contest. Auf der Bühne standen auch Lapurra, Daremo Shujinkoo, Chilali und Shinji Schneider um die Menge im Saal zu begeistern.
Das Maid Café wurde gut organisiert und es gab um die 26 Kuchen zur Auswahl. Wer keinen Kuchen wollte, konnte sich auch ein Crêpe oder eine Waffel bestellen, sowie Kaffee und Kakao. Die Maids und Butler waren dabei sehr aufmerksam und nett. An den Tischen waren sie für ihre Gäste da und unterhielten sie. Aufgrund einer App mussten sie ihre Gäste auch nicht verlassen und waren auf dieser Praktischen Weise immer vor Ort.
Eine Besonderheit der Convention war und ist der Offline Chat, den es womöglich nur auf der J-Con gibt. Jeder der mit gemacht hat, bekam eine Nummer ausgestellt. Den Zettel mit der Nummer drauf trug man anschließend am Körper.
Wenn man also jemanden sah und man wollte demjenigen unbedingt etwas mitteilen, so konnte man zum OfflineChat gehen, auf Papier eine Nachricht hinterlassen und sie dort für die angegebene Nummer abgeben, bis derjenige sein Postfach nachschauen kam.
So entstanden regelrechte Konversationen übers Papier.

Eines der dezenten Mängel der J-Con ist die Größe. Auch wenn sie alles hat was eine Convention ausmacht, so ist es manchmal doch schwierig durch die Leute hindurch zu kommen. Besonders zwischen den Ständen im Erdgeschoss, bei den Games sowie im MaidCafé konnte es eng werden. Abhängig von der Anzahl der Besucher musste man schon eine ganze Weile warten, eh man einen Tisch ergattern konnte.
Durch den Platzmangel wurde auch der eine oder andere Künstler abgewiesen und konnte so nicht mit seinem Stand vertreten sein.
Von der Organisation her war die J-Con auch tüchtig. Gleich am Eingang fand man das Con-Büro vor, welches einem für Auskunft und Hilfe zur Verfügung stand.

Falls man das Ticket verloren hatte, so wurde dieses sofort geregelt und man bekam ein neues ausgestellt. Auch wurde man freundlich beraten bei Fragen.

Im Jahr 2017 wird die J-Con am 21. und 22. Oktober stattfinden und freut sich jetzt schon auf weitere zahlreiche Besucher.